Ich liebe Zimmerpflanzen. Wohnen ohne Pflanzen geht für mich gar nicht. Meine Begeisterung möchte ich gerne mit anderen teilen, deshalb habe ich den Zimmergarten-Blog eröffnet.
Angefangen hat es mit «normalen» Zimmerpflanzen wie Spathiphyllum, Chlorophytum, Dracaena und Co. Irgendwann begann ich auch gerne Essbares in Blumentöpfe zu stecken und zu sehen, ob es wächst. Vor ein paar Jahren wurde ich dann mit dem sehr aggressiven Orchideenvirus infiziert. Ich konnte wirklich nichts dafür – mir wurde ungefragt eine Phalaenopsis-Hybride geschenkt!
Seither bin ich bemüht, mich wenigstens auf die Gattung Phalaenopsis zu beschränken. Aber «leider» gibt es immer mal wieder liebe Leute in meinem Umfeld, die dieses Vorhaben aktiv durch Schenkung anderer Arten gefährden.
Vor einiger Zeit hat meine Orchideenleidenschaft ein neues Level erreicht: Naturformen. Im Moment besitze ich drei (Stand 16. März 2009) – mal sehen, wie sich das entwickelt…
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Die Fotos auf diesem Blog sind alle von mir selbst geknipst. Die älteren Bilder (vor Sommer 2007) wurden mit einer Canon Digital IXUS 300, die neueren mit einer Canon Digital IXUS 70 aufgenommen. Also keine anspruchsvolle Ausrüstung, weshalb die Qualität der Bilder bestimmt hier und da besser sein könnte.
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Update 12. Juni 2010:
Meine Ambitionen in Sachen Fotos sind gestiegen. Seit kurzem fotografiere ich mit einer digitalen Spiegelreflexkamera. Momentan bin ich noch stark am Üben – Kompaktknipse ist halt schon etwas ganz anderes…
Ebenfalls aufgerüstet habe ich beim Monitor, nachdem ich es langsam echt leid war dauernd zu raten, welche Farben das Laptop-Display verdreht und meilenweit entfernt von dem, was in dem Bild wirklich steckt, darstellt.
Meine aktuelle Ausrüstung also:
Canon EOS 50D mit EF-S 17-85mm 1:4-5.6 IS USM als universelles sowie das Tamron SP AF60mm F/2.0 Di II LD [IF] Macro 1:1 als Makroobjektiv. Die Bilder werden auf einem Eizo ColorEdge CG223W begutachtet und bei Bedarf nachbearbeitet. Auch wenn man bereits weiss, dass ein Laptop-Display nie die Wahrheit zeigt, wirft es einen dann doch fast aus den Socken, wenn man den Unterschied – zum Beispiel bei Blautönen teilweise extremst – im direkten Vergleich mit einem kalibrierten Wide-Gamut-Monitor sehen kann!
Der IXUS 70 werde ich trotzdem nicht komplett untreu. Als kompakte Handtaschen-und-immer-zur-Hand-Kamera oder auch einfach, wenn ich zu faul bin, um die grosse zu benutzen und mich mit den vielen Einstellungsmöglichkeiten abzugeben, wird sie mit Sicherheit weiterhin ihre Einsätze haben.
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